Sommerferien in der Ungarndeutschen Bibliothek

Liebe Leser,

vom 10. August 2026 bis zum 23. August 2026 ist die Ungarndeutsche Bibliothek wegen Sommerferien geschlossen. Ab dem 24. August sind wir wieder in den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da!

Falls Sie Bücher zurückbringen möchten, können Sie diese mit Angabe Ihrer Namen an der Rezeption abgeben.

Pfiszterer Jánosné, Pfiszterer Zsuzsanna: Vértessomló-Schemling német nyelvjárásának szótára

Diese Publikation ist ein einzigartiges Werk, das einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung des sprachlichen und kulturellen Erbes der ungarndeutschen Gemeinschaft von Schemling leistet. Als Ergebnis einer langjährigen, engagierten Sammel- und Forschungsarbeit von Maria Pfiszterer-Lehrreich und Susanne Pfiszterer entstand ein Band, der nicht nur den örtlichen Dialekt dokumentiert, sondern zugleich die Erinnerungen, Traditionen und das kulturelle Selbstverständnis einer ganzen Gemeinschaft für die nachkommenden Generationen bewahrt.

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Christina Arnold: Neues Kapitel

Christina Arnolds Neues Kapitel ist weit mehr als nur eine Sammlung von Geschichten und Gedichten. Das Buch eröffnet einen sehr persönlichen Blick auf Gedanken, Erinnerungen und Gefühle, die viele Menschen aus ihrem eigenen Leben kennen. Mit großer Sensibilität beschreibt die Autorin Themen wie Heimat, Familie, Sehnsucht, Zweifel und Hoffnung und schafft dabei Texte, die gleichzeitig nachdenklich und lebensnah wirken.

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Marinka Melinda: Sváb örökségelemek

Das Buch von Melinda Marinka ist eine grundlegende wissenschaftliche Arbeit zur Erforschung und Interpretation des kulturellen Erbes der deutschen Nationalitätengemeinschaften in Nordostungarn. Basierend auf den früheren Forschungen, und als Fortsetzung des Werks Sváb visszatérők der Autorin bietet diese Publikation ein komplexes, auf mehreren Ebenen angelegtes Bild der Erscheinungsformen und des Fortbestehens schwäbischer Identität.

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Salamin András: Igazszólások V. / Herein Mária: Családi kör – 2

Die nun vorgestellte Publikation ist nicht nur in ihrer Thematik, sondern auch in ihrer Struktur ungewöhnlich. Ihre Besonderheit besteht darin, dass sie in einem einzigen Band zwei, in Ton und Perspektive unterschiedliche, zugleich jedoch organisch miteinander verbundene Teile vereint. Das Werk ist eine Gemeinschaftsarbeit von András Salamin und Maria Herein, die darin auf eigene Erlebnisse sowie persönliche und familiäre Erinnerungen zurückgreifen, um die Welt der vergangenen Jahrzehnte lebendig werden zu lassen.

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Frühlingsferien in der Bibliothek

Liebe Leser,

die Ungarndeutsche Bibliothek ist ab dem 1. April bis zum 10. April 2026 wegen Frühlingsferien geschlossen. Ab dem 13. April sind wir wieder in den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da!
Falls Sie Bücher zurückbringen möchten, können Sie diese mit Angabe Ihrer Namen an der Rezeption abgeben.

Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Der Historiker Georg Ritter zeichnet anhand der wissenschaftlichen Auswertung von 162 lebensgeschichtlichen Interviews, die er in 63 Ortschaften Nordtransdanubiens geführt hat, das Schicksal der ungarndeutschen Gemeinschaft zwischen 1940 und 1970 nach.

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Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Eine Kleinstadt in Sibirien, 1969. Eisige Kälte. Die elfjährige Vera wird von ihren Mitschülern auf einer menschenleeren Straße angegriffen und als Faschistin beschimpft. Tief gedemütigt begibt sich das Mädchen auf die Suche nach ihren Wurzeln. Als ihre Mutter Anna sie in die Familiengeschichte einweiht, beginnt für Vera eine Reise in die Vergangenheit.

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Ament-Kovács Bence: Uradalom és plébánia

Das Buch von Bence Ament-Kovács beleuchtet einen der komplexesten gesellschaftlichen Transformationsprozesse im Südtransdanubien an der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert am Beispiel der Mercy-Apponyi-Herrschaft: jenen Vorgang, der sich nach der Rückeroberung der von den Osmanen besetzten Gebiete Ungarns entfaltet hat und in dessen Verlauf sich das ethnische, religiöse und soziale Gefüge der Region grundlegend veränderte.

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