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Bücherspende
Péter V. Simon – György Spira: Deutsche im revolutionären Ungarn 1848/49

Es ist allgemein bekannt, dass in der Revolution und Freiheitskampf von 1848/1849 viele Ausländer und Nationalitäten an der ungarischen Seite kämpften. Das vom Deutschen Kulturverein veröffentlichte Buch versucht die Rolle der Ungarndeutschen aufzuklären.
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Terézia Mora: Alle Tage

Terézia Mora, die heutzutage zur Elite der deutschsprachigen Literatur gehört, wurde 1971 in Sopron geboren und verließ Ungarn um die Wende. Viel mehr verriet sie nicht von ihrem Hintergrund und bekennt sich als deutsche Autorin. Ihr erster Roman Alle Tage handelt auch von einem Helden mit Migrationshintergrund.
Diethard Klein, Heike Rosbach (Hg.): Bonn. Ein Lesebuch

Bonn war bis zur Wiedervereinigung die Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland. Schon deshalb ist sie die Aufmerksamkeit wert, aber neben dieser bedeutenden Rolle ist sie auch in sich eine interessante Stadt. In diesem Buch werden von Bonn inspirierte Sagen, Geschichten, Erinnerungen und literarische Werke veröffentlicht.
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Hans Domenego, Hilde Leiter: Werwiewas. Das Lexikon für Kinder

Kinder sind von Natur aus neugierig. In den ersten Lebensjahren genügen die Eltern dafür, sie mit Informationen zu besorgen, später sind aber Hilfsmittel erforderlich. So ein Hilfsmittel ist das Werwiewas Kinderlexikon.
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Stefan Stader: Sammelwerk donauschwäbischer Kolonisten VII Sche-Sz

Vor 15 Jahren erschien der erste Band vom Stefan Staders grundlegenden Werk. Im Jahre 2011, 8 Jahre nach dem Tod des Autors wurde der bisher letzte Band herausgegeben, der die alphabetische Liste bis zum Ende des Buchstabens S fortführt.
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A magyar állam és a nemzetiségek

Es ist bezeichnend für einen Staat, wie er seine Nationalitäten behandelt. Besonders wahr ist das für Ungarn, denn dieses Land war immer von vielen Minderheiten bewohnt. Im Band “A magyar állam és a nemzetiségek” (“Der ungarische Staat und die Nationalitäten”) werden die Gesetze und Verordnungen bezüglich der Nationalitäten von 1848 bis 1993 veröffentlicht.
Neue Bücher
Bertolt Brecht: Der gute Mensch von Sezuan

Bertolt Brecht ist eine der bedeutendsten Gestalten der Theatergeschichte des 20. Jahrhunderts. Wenn man die Ausdrücke “Verfremdungseffekt” oder “episches Theater” hört, denkt man an ihn, seine Stücke werden auch heute oft gespielt. Der gute Mensch von Sezuan ist eines der bekanntesten Dramen von Brecht.
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Rolf Kosiek: Deutsche Geschichte im 20. Jahrhundert

Das 20. Jahrhundert war für fast jedes Land der Welt voll von dramatischen Veränderungen, die deutsche Geschichte war aber besonders ereignisvoll. Kaisertum, Weimarer Republik, Nazi-Herrschaft, Zweiteilung, die Weltkriege: all das gehört dazu. Rolf Kosieks Buch fasst diese und andere Ereignisse zusammen.
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