
In dem in dieser Form zum ersten Mal 1987 erschienenen Werk von Josef Volkmar Senz wird die Geschichte der Donauschwaben von der Zeit der Türkenkriegen bis zur Charta der Vertriebenen dargestellt.

Die Beziehung zwischen Deutschland und Ungarn war seit den Anfängen eng. Reinhold Dreschers Buch erleuchtet zahlreiche Aspekte des deutsch-ungarischen Zusammenlebens.
Continue reading “Reinhold Drescher: Leben und Wirken deutscher Menschen in Ungarn”

2008 erschien das Buch von Ágnes Tóth auf Ungarisch, das einen früher kaum wahrgenommenen Aspekt der Vertreibung untersuchte: das Schicksal derjenigen, die nach Ungarn zurückkehrten. 2012 folgte die deutsche Fassung.
Continue reading “Ágnes Tóth: Rückkehr nach Ungarn 1946-1950”

Die Deutschen in Ostmitteleuropa mussten in den 40er Jahren enorm viele Grausamkeit erleben. Besonders in Jugoslawien wurde schwer gegen sie vorgegangen. Dieses Buch erschien 50 Jahre nach dem Ende der Heimsuchungen.
Continue reading “Georg Wildmann et al.: Verbrechen an den Deutschen in Jugoslawien 1944-1948”

Bei der Ansiedlung der Ungarndeutschen fällt einem meistens die Schwäbische Türkei, das Ofener Bergland oder die Batschka ein. Jedoch wurden im 18. Jahrhundert auch andere Gebiete von deutschen Kolonisten besiedelt. Die in diesem Band behandelte Ortschaft, Józseffalva liegt zum Beispiel in der Tokajer Region.
Continue reading “Dr. Lajos Kis-Tóth – Dr. Edit Tamás (Hg.): Volt egyszer egy Józseffalva”

Es gibt viele wertvolle Werke unter Diplomarbeiten, leider werden sie aber meistens nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Eine glückliche Ausnahme ist die ursprünglich 1995 eingereichte Arbeit von Katalin Horváth-Miszlai, die 2001 mit Hilfe der Pakser Deutschen Selbstverwaltung veröffentlicht wurde.
Continue reading “Katalin Horváth-Miszlai: Ungarndeutsche Volksbräuche in Kimling und Kier”