Marinka Melinda: Sváb visszatérők

Die Donauschwaben – darunter auch die Ungarndeutschen – werden von der Mehrheitsbevölkerung und auch von sich selber oft als Schwaben genannt. Aus den heutigen Territorien von Baden-Württemberg und aus der heute als Bayerisch Schwaben genannten Region von Bayern kamen zu den Ansiedlungszeiten, aber verhältnismäßig wenige Ansiedler ins Königreich Ungarn. So war nur eine Minderheit der eingewanderten Kolonisten tatsächlich schwäbischer Herkunft. Eine der wenigen dieser Volksgruppen waren die Sathmarer Schwaben, deren Identitätsänderungen Dr. Melinda Marinka, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Debrecen, in diesem Buch untersuchte.

 

 

 

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Gerhard Seewann – Michael Portmann: Donauschwaben • Deutsche Siedler in Südosteuropa

Umschlag des Buches

Über die Donauschwaben sind bislang glücklicherweise zahlreiche Publikationen erschienen. Daher gibt es bestimmt viele, die sich in geschichtlichen Fragen bezüglich dieser Thematik gut auskennen. Es kann jedoch schon im Zusammenhang des Begriffs Donauschwaben bei manchen Laien solche Unsicherheiten geben, ob der z. B. nur die aus Batschka und Banat Stammenden oder auch andere Deutschstämmigen betrifft. Das 2018 erschienene Buch Donauschwaben • Deutsche Siedler in Südosteuropa enträtselt viele Fragen und ist aus mehreren Gründen eine wertvolle Besonderheit. Continue reading “Gerhard Seewann – Michael Portmann: Donauschwaben • Deutsche Siedler in Südosteuropa”

Helmut Herman Bechtel: Eine interkulturelle literarische Landschaft: Die Repräsentationen des Fremden in der ungarndeutschen Gegenwartsliteratur

Umschlag des Buches

Der Autor dieses Fachbuches wurde 1979 in Bonnhard geboren und studierte in Szegedin, Budapest und Fünfkirchen. 2017 promovierte er über die ungarndeutsche Literatur an der Universität Fünfkirchen, seine Dissertation trug den Titel Die Repräsentationen des Fremden in der ungarndeutschen Gegenwartsliteratur. Zurzeit ist er als Lehrer an der János-Garay-Gymnasium in Seksard und als Dozent an der Universität Fünfkirchen tätig.

 

 

 

 

 

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Monika Jäger-Manz: Traditionen kindgemäß pflegen

 

Umschlag des Buches

Die Weitervererbung von Traditionen ist unerlässlich zum Erhalt einer Nationalität. Da Sitten kaum mehr in den Familien ausgeübt werden, müssen diese Aufgabe nun die Bildungseinrichtungen übernehmen. Dieses Buch von Dr. Monika Jäger-Manz bietet methodische Hilfe für die PädagogInnen der deutschen Nationalitätenkindergärten.

 

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Katalin Horváth-Miszlai: Ungarndeutsche Volksbräuche in Kimling und Kier

Umschlag des Buches

Es gibt viele wertvolle Werke unter Diplomarbeiten, leider werden sie aber meistens nicht der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Eine glückliche Ausnahme ist die ursprünglich 1995 eingereichte Arbeit von Katalin Horváth-Miszlai, die 2001 mit Hilfe der Pakser Deutschen Selbstverwaltung veröffentlicht wurde.

 

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