Wir bedanken uns für die Bücherspende, und sind sicher, dass sich auch unsere Leser über die neuen Bücher freuen werden.
Neue Bücher vom Germanistischen Institut der ELTE
Frank Spengler – Klaus Weigelt (Hg.): Ungarndeutsche als Brückenbauer in Europa

Am 17. Oktober 2013 hielten die Konrad-Adenauer-Stiftung, die Stiftung Deutsche Kultur im östlichen Europa und die Landesselbstverwaltung der Ungarndeutschen ein gemeinsames Symposium in Szekszárd über die Rolle der Ungarndeutschen in Europa. In diesem Band werden die Texte der Vorträge veröffentlicht.
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Anton Tressel: Ortsfamilienbuch der ungarndeutschen Gemeinde Tarján / Tarian 1756-1998
Eleonóra Matkovits-Kretz (Hg.): „Messze voltam én fogságban, nagy Oroszországban”

Fast 70 Jahre sind seit der Verschleppung von Ungarndeutschen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion vergangen. Die Überlebenden durften lange Zeit nicht einmal darüber sprechen, was sie durchgemacht hatten. Der Deutsche Kreis Fünfkirchen-Branau veröffentlichte bereits einen Band über das Malenkij Robot, in dem Erinnerungen damaliger Gefangenen publiziert wurden. In der hier vorgestellten 2013 erschienenen Publikation werden Interviews bekannt gegeben.
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Mária Schőn – János Müller: Holzäpfelbäumilein

In den letzten Jahren wurden mehrere Liedersammlungen ungarndeutscher Ortschaften veröffentlicht. 2014 erschien auch die von Hajosch, von der man ruhig behaupten kann, sie ist eine der gründlichsten und umfangreichsten.
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Konrad Sutarski (Hg.) Együtt jobb! Nemzetiségi irodalmak Magyarországon

Es ist allgemein bekannt, dass es in Ungarn 13 nationale bzw. ethnische Minderheiten gibt, vielleicht kann man sie auch aufzählen. Tatsache ist es aber, dass man die Kultur der anderen Minderheiten kaum kennt. Veröffentlichungen, wie diese Anthologie helfen dabei, die Nationalitäten einander und der Mehrheitsgesellschaft näher zu bringen.
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Az 1949. évi népszámlálás anyanyelvi és nemzetiségi adatai településenként

Statistiken können für manche langweilig sein, aber manchmal sind sie vielsagend. Das ist ohne Zweifel der Fall bei Volkszählungsergebnissen in Krisenepochen. In diesem Band werden die Angaben zur Nationalität bei der ersten Volkszählung in Ungarn nach dem Zweiten Weltkrieg veröffentlicht.
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Mária Schőn (Hg.): Aisa liaba Hajoschr Muattrgottes

In der Batschkaer Kleinstadt Hajosch ist der Maria-Kult seit den Anfängen stark. Die Mundart in der Ortschaft ist einzigartig in Ungarn. Dieses Buch verbindet diese Traditionen: es enthaltet Legenden und andere Überlieferungen in Bezug auf die dortige Muttergottesstatue.
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Ernő Buza (Hg.): Mór. Városbarangoló

Man kann über eine Stadt in vieler Weise Informationen sammeln. Wenn man aber wissen möchte, was die Ortschaft über sich selbst sagen will, wendet man am Besten an Infohefte. Dieser Band ist eigentlich eine solche Publikation, aber sein Inhalt und seine Ausstattung macht ihn zu einer kurzen, jedoch wertvollen Ortsmonographie.
Klaus J. Loderer (Hg.): Unser Hauskalender 2015

Dass die aus Ungarn vertriebenen Deutschen eine Nostalgie für die alte Heimat haben, beweisen nicht nur die zahlreichen in Deutschland erschienen Heimatbücher. Die Zeitschrift Unsere Post zum Beispiel richtet sich bewusst an diese Volksgruppe, auch der jährlich erscheinende Unser Hauskalender hat einen festen Platz auf dem Bücherregal der älteren Generation.
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