Ritter György: Végszó. Magyarországi németek elbeszélései az alávetettségükről, 1940-1970 (Band I und II)

Der Historiker Georg Ritter zeichnet anhand der wissenschaftlichen Auswertung von 162 lebensgeschichtlichen Interviews, die er in 63 Ortschaften Nordtransdanubiens geführt hat, das Schicksal der ungarndeutschen Gemeinschaft zwischen 1940 und 1970 nach.

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Irene Langemann: Das Gedächtnis der Töchter

Eine Kleinstadt in Sibirien, 1969. Eisige Kälte. Die elfjährige Vera wird von ihren Mitschülern auf einer menschenleeren Straße angegriffen und als Faschistin beschimpft. Tief gedemütigt begibt sich das Mädchen auf die Suche nach ihren Wurzeln. Als ihre Mutter Anna sie in die Familiengeschichte einweiht, beginnt für Vera eine Reise in die Vergangenheit.

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Ament-Kovács Bence: Uradalom és plébánia

Das Buch von Bence Ament-Kovács beleuchtet einen der komplexesten gesellschaftlichen Transformationsprozesse im Südtransdanubien an der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert am Beispiel der Mercy-Apponyi-Herrschaft: jenen Vorgang, der sich nach der Rückeroberung der von den Osmanen besetzten Gebiete Ungarns entfaltet hat und in dessen Verlauf sich das ethnische, religiöse und soziale Gefüge der Region grundlegend veränderte.

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