
Der 1929 in der südlichen Branau geborene Ludwig Fischer feierte letztes Jahr seinen 80 Geburtstag. Aus diesem Anlass veröffentlichte die Selbstverwaltung von Nadwar (Nemesnádudvar) eine Anthologie seiner Werke.
Obwohl die Kirchen eine bedeutende Rolle in den Migrationsprozessen in Ungarn des 18. Jahrhunderts spielten, beschäftigten sich bisher nur wenige Abhandlungen mit diesem Thema. Der vorliegende Studienband versucht diese Lücke zu füllen und veröffentlicht 17 Arbeiten über die Frage.
Vieles erfährt man über das Leben und Wirken von Autoren durch ihre Werke, Interviews mit den Schriftstellern bzw. Dichtern bieten jedoch eine tiefere Einsicht in ihre persönliche und literarische Hintergründe. Stefan Sienerths 1997 erschienenes Werk ist eine Sammlung von Interviews, die zum ersten Mal in den Südostdeutschen Vierteljahresblättern veröffentlicht wurden.
1995 erschien der erste Band der umfangreichen Anthologie “Die Erinnerung bleibt” der donauschwäbischen Nachkriegsliteratur beim Hartmann Verlag. Der neueste, vierte Band, der Werke von Autoren mit den Anfangsbuchstaben K und L veröffentlicht, wurde letztes Jahr herausgegeben.
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