Wilhelm Divy: Als Großvaters Haus noch stand

Umschlag des Buches

Viele haben besinnliche, heitere Erinnerungen aus der Kindheit an die Großeltern, bei einigen kommen vielleicht die Leckerbissen von Oma oder Basteln mit Opa in den Sinn. Bei anderen abenteuerliche Sommerferien im dörflichen Milieu. Die Erinnerungen sind sehr unterschiedlich, aber eins ist sicher: Die schönsten Erlebnisse bleiben bis ins hohe Alter im Gedächtnis. Schon der Titel dieses Buches deutet darauf hin, dass es hier um die Kindheitserinnerungen des Autors geht.

Wilhelm Divy ist 1934 im ungarndeutschen Branauer Dorf Burjad geboren, wo er auch seine Kindheit verbracht hat, danach war er als Lehrer tätig. Nach dem Aufstand 1956 floh er in die BRD, wo er seine Lehrertätigkeit fortführte. Dort war er ab den 1980er Jahren auch als Autor tätig.

 

 

 

 

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Georg Müller – Heiner Friedrich: Deutsche protestantische Ansiedlung in Südungarn im 18./19. Jahrhundert

Umschlag des Buches

Das Jahr 2017 war aus zwei Gründen bezüglich Familienforschung und Neubeschaffungen im Leben der Ungarndeutschen Bibliothek erfreulich. Erstens sind die letzten zwei Bände der „Stader-Reihe” erschienen, zweitens wurde unsere Sammlung auch mit dieser 2016 herausgegebenen insgesamt dreibändigen Ausgabe über die protestantischen Ansiedler bereichert.

 

 

 

 

 

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Heinrich Kéri: Franken und Schwaben in Ungarn

Umschlag des Buches

Der Verfasser Heinrich Kéri, wurde von verschiedenen Fachleuten wie Johann Schuth, Chefredakteur der Neuen Zeitung, Mária Kárpáti, damals Archivarin im Komitatsarchiv Seksard, Professor Dr. Lóránt Tilkovszky und sogar von der eigenen Frau angespornt, diese Sammlung von seinen Aufsätzen zusammenzustellen und sie in Buchform bei der Neue-Zeitung-Stiftung im Jahre 2002 in Budapest erscheinen zu lassen.

 

 

 

 

 

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