Lydia Stilz: Im Dörfle. Geschichten von Früher

Umschlag des Buches

Der Frühling ist gekommen, die Natur beginnt zu blühen und zu gedeihen. Der Sommer kommt vielleicht auch diesmal fast ohne Übergang. Die Bauern müssen wieder auf die Felder und in die Weingärten hinaus. All das gibt es schon seit Menschengedenken und hat sich weder in Schwaben noch in den von Ungarndeutschen bewohnten Gegenden grundsätzlich verändert.

 

 

 

 

 

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Henrik Bispinck/Katharina Hochmuth (Hg.): Flüchtlingslager im Nachkriegsdeutschland

Umschlag des Buches

Wir können beim Lesen des von der Stiftung Berliner Mauer herausgegebenen Sachbuches ein weitreichendes Bild über die Umstände der Flüchtlingslager im Nachkriegsdeutschland bekommen. Diese ursprünglich für eine vorübergehende Zeit geplanten, provisorischen Unterkünfte galten als erstes Zuhause für Millionen der vertriebenen Deutschen – darunter auch für mehrere zehntausend Ungarndeutsche – in der neuen Heimat. Die „Zwischenzeit” bedeutete oft mehrere Jahre und diente häufig dem Einleben in das absolut andere gesellschaftliche und kulturelle Milieu.

 

 

 

 

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Klaus J. Loderer (Hg.): Unser Hauskalender 2015

Umschlag des Buches

Dass die aus Ungarn vertriebenen Deutschen eine Nostalgie für die alte Heimat haben, beweisen nicht nur die zahlreichen in Deutschland erschienen Heimatbücher. Die Zeitschrift Unsere Post zum Beispiel richtet sich bewusst an diese Volksgruppe, auch der jährlich erscheinende Unser Hauskalender hat einen festen Platz auf dem Bücherregal der älteren Generation.

 

 

 

 

 

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Winfried Halder – Michael Serrer (Hg.): Der weite Weg gen Westen

Umschlag des Buches

Fakten und Daten sind wichtige Elemente der Geschichtswissenschaft. Sie sind aber nicht genug, um die Ereignisse vollständig zu verstehen: dazu braucht man auch die Erinnerungen deren Zeugen. In diesem Buch wird die Geschichte der Flucht und Vertreibung bzw. die erste Phase der Integration in Deutschland durch Berichten von Menschen und deren Nachfahren behandelt, die diese erlebt haben.

 

 

 

 

 

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D. Blumenwitz – G. H. Gornig – D. Murswiek (Hg.): Ein Jahrhundert Minderheiten- und Volksgruppenschutz

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Das 20. Jahrhundert brachte viele Änderungen mit sich. Eine von denen ist, dass die Frage der Minderheiten enorm an Bedeutung zunahm, nicht zuletzt wegen der vielen Völkerbewegungen. 2000 wurde in Bonn-Bad Godesberg eine internationale Konferenz zum Thema Minderheitenschutz veranstaltet. Der Band enthält das Material dieser Sitzung.

 

 

 

 

 

 

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Anneliese Kitzmüller, Martin Graf (Hg.): Kinder während der Vertreibung

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Fast 70 Jahre sind seit der Vertreibung vergangen: die Geschichtswissenschaft befindet sich in der 24. Stunde um die Frage mit den Mitteln der Oral History zu erforschen. Dieser Band enthält Erinnerungen von Zeitzeugen, die die Ereignisse als Kinder erlebt haben.

 

 

 

 

 

 

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